Freitag, 25. März 2016

Katzenkralle

Die Katzenkralle stammt aus Südamerika und ist dort in den Urwäldern heimisch. Sie wirkt wirkt antioxidierend, antiviral, antikarzinogen, entzündungshemmend, antibiotisch, blutdrucksenkend... Katzenkralle hat bei Menschen und Hunden vielfältige Anwendungsgebiete. Insgesamt enthält sie ca. 56 verschiedene Wirkstoffe. Das beste Wirkungsergebnis scheint es zu geben, wenn die ganze Pflanze mit all ihren Wirkstoffen und Wechselwirkungen, verwendet wird.



Positive Wirkungen konnten bei vor allem auch Krebs festgestellt werden. Katzenkralle wird zur Stärkung und Stimulation des Immunsystems, zur Unterstützung bei Verdauungsproblemen, sollen eine positive Wirkung bei Parasiten haben.

Bei den Recherchen fand ich heraus, das es anscheinend ein Experiment mit Rauchern gab: bei dem signifikant positive Ergebnisse bezüglich krebserzeugende Substanzen festgestellt wurden. Da werd ich das wohl auch in meine persönlichen, eher kleinen Nahrungsergänzungsmittelschätzen integrieren ; )

Eine Liste mit den vielseitigen Anwendungsgebieten findet Ihr auf der Seite der Tierheilpraxis Materia Medica. Weitere Quellen und Informationen u.a. beim Zentrum der Gesundheit oder bei barfers.de.







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Die hier beschriebene Verwendung/Anwendung/Wirkungsgrad beruht auf Erfahrungen und stellt kein Heilungsversprechen dar und ersetzt keinen Arzt oder Heilpraktiker. Bitte lies hierzu auch meinen Rechtshinweis.   

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