Ursprungsland der Heilpflanze Teufelskralle ist Afrika. Die Pflanze enthält verschiedene Wirkstoffe, wie zum Beispiel
Iridoidglykoside, Harpagid, Phytosterine, Glutaminsäure und Kaempferol. Es scheint genau diese Zusammensetzung und das damit verbundene Wechselspiel zu sein, welches dann effektiv wirkt.
Die Pflanze kann bei Verdauungsbeschwerden, Harnwegserkrankungen oder Beschwerden des Leber-Galle Traktes angewendet werden. Vor allem aber wird Teufelskralle in Europa auch vorbeugend oder bei bereits bestehender Gelenkserkrankungen eingesetzt. Hier kommt vor allem die blutverdünnende, abschwellende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung zum Tragen.
Teufelskralle wird sowohl in der Human- als auch der Veterinärmedizin angewendet. Relevant scheint zu sein, das sich die volle Wirkung erst bei längerer (6 - 8 Wochen) Einnahmedauer entfaltet.
Verwendung Hund: Innerlich.
Vorbeugend oder bei bestehenden Gelenkserkrankungen, vor allem Athrose.
Anwendung: Teufelskralle gibt es zum Beispiel als Pulver oder ist Bestandteil von Komplexmitteln. Vorbeugend ist die Dosierung geringer. Bei bestehenden Erkrankungen wird zunächst eine höhere Dosis gegeben.
Wirkungsgrad: Bisher keine persönlichen Erfahrungen. Es gibt jedoch zahlreiche positive Erfahrungen, die im Internet kursieren und auf Basis von verschiedenen Untersuchungen.
Weitere Infos u.a. bei Heilkräuter.de oder Afrikanische-Teufelskralle.net.
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Die hier beschriebene
Verwendung/Anwendung/Wirkungsgrad beruht auf Erfahrungen und stellt kein
Heilungsversprechen dar und ersetzt keinen Arzt oder Heilpraktiker.
Bitte lies hierzu auch meinen Rechtshinweis.
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