Freitag, 25. März 2016

Knoblauch

Der Knoblauch ist ja eigentlich auch ein alter Hut gell... ich habe meine Hunde regelmäßig mit Knobi gefüttert. Aber ein bisschen verunsichert war ich dann doch, als ich es für die vorbeugende Anwendung für Meiqju und Marun gegen meine Gartenflöhe anwenden wollte, und von einer meiner Stadttierärztin erfuhr, das dies aber Blutwerte verändern würde - also ließ ich es erstmal.



Nun bin ich wieder drauf gestoßen. Ich hatte es bis vor ca. einem Jahr Marun direkt gegeben, als ich noch regelmäßigen Zugriff auf meinen Riesengefrierschrank im Garten hatte und barfte, manchmal auch in Form von Ölen, gemixt mit anderen Kräutern.

Ein hilfreicher Text als Quelle liefert u.a. wieder die Webseite Kritische Tiermedizin: "Glaubenskrieg um Knoblauch und Co." und "Zeckeninvasion".

Eine weitere Quelle ist das Buch Natural Dog Food.

Abgesehen von allerlei gesunden Wirkungen hat Knobi den Effekt, lästige Parasiten vom Hund abzuhalten. Wichtig ist, wie eigentlich immer, die Dosierung.

Anwendung: Abweisende Wirkung gegen Flöhe und Zecken. Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Infektionen aller Art, Wurmbefall.

Anwendung: Innerlich.
Frische Knoblauchzehen direkt geben - oder, um auf der sicheren Seite zu sein bezüglich der Menge, in Form eines selbsthergestellen Knoblauchöls. Dazu ein Gefäß zur Hälfte mit frischen Knoblauchzehen füllen und dann dasselbige bis oben hin mit einem Hundgerechten Öl (leinöl, Rapsöl, Hanföl...) auffüllen.

Wirkungsgrad: Bei Marun und auch meinem ersten Hund Yankee hat es immer hervorragend geholfen. Wenig bis keine Zecken oder Flöhe.





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Die hier beschriebene Verwendung/Anwendung/Wirkungsgrad beruht auf Erfahrungen und stellt kein Heilungsversprechen dar und ersetzt keinen Arzt oder Heilpraktiker. Bitte lies hierzu auch meinen Rechtshinweis

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